E-Scooter Vergleich: Top 5

E-Scooter Vergleich

Im E-Scooter Vergleich präsentieren wir die aktuellen Top 5 E-Scooter auf dem Markt. Wir analysieren die Scooter anhand der wichtigsten Punkte und erstellen dann den Vergleich. Dieser wird regelmäßig aktualisiert.

E-Scooter sind Tretroller mit elektrischem Antrieb. Sie erreichen meist Reichweiten von über 20 Kilometern und Geschwindigkeiten von ca. 25 km/h. E-Scooter gelten mittlerweile als günstige Trend-Fortbewegungsmittel für die “letzte Meile”. Vor allem in urbanen Regionen eignen sich die Flitzer als klimafreundlicher Auto-Ersatz auf kurzen Distanzen.

Kunden aus Deutschland müssen besonders den Punkt “Straßenzulassung” beachten, da hier im Gegensatz zu anderen Ländern eine Allgemeine Betriebserlaubnis (“ABE”) nötig ist.

Letzte Überprüfung / Aktualisierung durch die Redaktion: 20.04.2022

Bild
Aktuelle Empfehlung
Egret Ten V4 36 V - Elektroroller, Faltbarer E-Scooter mit 350 W, Maximale Geschwindigkeit 20 km/h, max. Reichweite 30 km, 10-Zoll-Luftreifen und...
Preis-Leistungs-Hit
Xiaomi Mi Electric Scooter 1S (DE) Faltbarer E-Scooter mit Straßenzulassung + Appanbindung aus Luftfahrtaluminium (max Geschwindigkeit 20km/h,bis zu...
Moovi Pro - E-Scooter mit Straßenzulassung
Metz moover | Elektrotretroller mit Straßenzulassung gemäß eKFV/StVZO | Elektroroller: 500 W Peakleistung, Schwalbe 12"-Luftbereifung etc.
IconBIT KICK E-SCOOTER City PRO - Elektro Scooter mit Straßenzulassung (StVZO), 20 km/h, einfacher Faltmechanismus, Trommelbremse, große Reichweite,...
Platz
1.
2.
3.
4.
5.
Titel
EGRET-TEN V4
Xiaomi M365
moovi Pro Comfort
Metz moover
IconBIT KICK E-Scooter City PRO
Empfehlung
Beschreibung
Der EGRET-TEN V4 ist ein Premium-Scooter mit vielen Vorteilen: Das Gerät ist außerordentlich robust und stabil, kann dank den breiten Reifen auch Offroad eingesetzt werden und hat einen sehr ausdauernden Akku.
Zum Testbericht
Die günstige Alternative mit starkem Community-Rückhalt: Der Xiaomi M365 ist der beliebteste E-Scooter. Die Verarbeitungsqualität ist mittlerweile sehr gut & man kann nahezu alles an der Firmware ändern. Seit 2020 gibt es eine Version mit deutscher Straßenzulassung. Diese ist auf 20 km/h beschränkt.
Zum Testbericht
Der moovi Pro Comfort ist eine gelungene Weiterentwicklung des moovi Mini. Positive Merkmale des E-Scooters sind eine große Trittfläche, ein angenehmes Fahrgefühl und hohe Portabilität. Außerdem weist das Gerät eine gute Verarbeitungsqualität auf.
Zum Testbericht
E-Scooter, made in Germany: Der Metz Moover ist auch ein teurer Gefährte, aber man sieht ihm an, dass es sich um ein sehr stabiles Gerät mit dickem Rahmen handelt. Er ist in Deutschland zugelassen und hat starke Bremsen. Leider ist er nicht wasserdicht.
Der IconBIT KICK E-Scooter ist ein preiswerter Roller mit Straßenzulassung, 20 km/h Höchstgeschwindigkeit und praktischem Faltmechanismus. Das Design erinnert stark an den Xiaomi M365.
DE-Zulassung
AT-/CH-Zulassung
Motorleistung
500 W
500 W
300 W
500 W
350 W
Maximale Geschwindigkeit
20 km/h
27 km/h (mit ABE 20 km/h)
20 km/h
20 km/h
20 km/h
Reichweite
35 km
25-30 km
25 km
25 km
30 km
Gewicht
17 kg
12,5 kg
12,8 kg
16 kg
11,25 kg
Aktuelle Empfehlung
Bild
Egret Ten V4 36 V - Elektroroller, Faltbarer E-Scooter mit 350 W, Maximale Geschwindigkeit 20 km/h, max. Reichweite 30 km, 10-Zoll-Luftreifen und...
Platz
1.
Titel
EGRET-TEN V4
Empfehlung
Beschreibung
Der EGRET-TEN V4 ist ein Premium-Scooter mit vielen Vorteilen: Das Gerät ist außerordentlich robust und stabil, kann dank den breiten Reifen auch Offroad eingesetzt werden und hat einen sehr ausdauernden Akku.
Zum Testbericht
DE-Zulassung
AT-/CH-Zulassung
Motorleistung
500 W
Maximale Geschwindigkeit
20 km/h
Reichweite
35 km
Gewicht
17 kg
Zum Produkt
Preis-Leistungs-Hit
Bild
Xiaomi Mi Electric Scooter 1S (DE) Faltbarer E-Scooter mit Straßenzulassung + Appanbindung aus Luftfahrtaluminium (max Geschwindigkeit 20km/h,bis zu...
Platz
2.
Titel
Xiaomi M365
Empfehlung
Beschreibung
Die günstige Alternative mit starkem Community-Rückhalt: Der Xiaomi M365 ist der beliebteste E-Scooter. Die Verarbeitungsqualität ist mittlerweile sehr gut & man kann nahezu alles an der Firmware ändern. Seit 2020 gibt es eine Version mit deutscher Straßenzulassung. Diese ist auf 20 km/h beschränkt.
Zum Testbericht
DE-Zulassung
AT-/CH-Zulassung
Motorleistung
500 W
Maximale Geschwindigkeit
27 km/h (mit ABE 20 km/h)
Reichweite
25-30 km
Gewicht
12,5 kg
Zum Produkt
Bild
Moovi Pro - E-Scooter mit Straßenzulassung
Platz
3.
Titel
moovi Pro Comfort
Empfehlung
Beschreibung
Der moovi Pro Comfort ist eine gelungene Weiterentwicklung des moovi Mini. Positive Merkmale des E-Scooters sind eine große Trittfläche, ein angenehmes Fahrgefühl und hohe Portabilität. Außerdem weist das Gerät eine gute Verarbeitungsqualität auf.
Zum Testbericht
DE-Zulassung
AT-/CH-Zulassung
Motorleistung
300 W
Maximale Geschwindigkeit
20 km/h
Reichweite
25 km
Gewicht
12,8 kg
Zum Produkt
Bild
Metz moover | Elektrotretroller mit Straßenzulassung gemäß eKFV/StVZO | Elektroroller: 500 W Peakleistung, Schwalbe 12"-Luftbereifung etc.
Platz
4.
Titel
Metz moover
Empfehlung
Beschreibung
E-Scooter, made in Germany: Der Metz Moover ist auch ein teurer Gefährte, aber man sieht ihm an, dass es sich um ein sehr stabiles Gerät mit dickem Rahmen handelt. Er ist in Deutschland zugelassen und hat starke Bremsen. Leider ist er nicht wasserdicht.
DE-Zulassung
AT-/CH-Zulassung
Motorleistung
500 W
Maximale Geschwindigkeit
20 km/h
Reichweite
25 km
Gewicht
16 kg
Zum Produkt
Bild
IconBIT KICK E-SCOOTER City PRO - Elektro Scooter mit Straßenzulassung (StVZO), 20 km/h, einfacher Faltmechanismus, Trommelbremse, große Reichweite,...
Platz
5.
Titel
IconBIT KICK E-Scooter City PRO
Empfehlung
Beschreibung
Der IconBIT KICK E-Scooter ist ein preiswerter Roller mit Straßenzulassung, 20 km/h Höchstgeschwindigkeit und praktischem Faltmechanismus. Das Design erinnert stark an den Xiaomi M365.
DE-Zulassung
AT-/CH-Zulassung
Motorleistung
350 W
Maximale Geschwindigkeit
20 km/h
Reichweite
30 km
Gewicht
11,25 kg
Zum Produkt

Letzte Aktualisierung am 19.04.2022 um 22:12 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

E-Scooter Vergleich: Kaufberatung

Anfangs belächelt, mittlerweile trendiges Fortbewegungsmittel: Der E-Scooter hat in den letzten Jahren einen phänomenalen Siegeszug gefeiert.

Die Gründe dafür sind vielfältig: Urbane Regionen sind oft verstaut, am Rad kommt man schnell ins Schwitzen. Hier kommt der E-Scooter ins Spiel: Als Teil der Micro-Mobility-Revolution schaffen die E-Flitzer das, was viele andere Verkehrsmittel nicht können: Man kommt schnell, umweltfreundlich und nicht verschwitzt ans Ziel. Immer mehr Menschen nutzen E-Scooter für die “letzte Meile” – zB. vom Bahnhof nach Hause oder zur Arbeitsstelle. Die Geräte sind praktisch, schnell aufgeladen und wer mit einem normalen Tretroller fahren kann, beherrscht normalerweise auch das Fahren auf einem E-Scooter. Die meisten Roller können außerdem zusammengeklappt und in der Bahn oder im Kofferraum mitgenommen werden. Bevor man sich aber einen E-Scooter anschafft, sollte man einige Dinge beachten.

E-Scooter Vergleich: Kaufberatung

Was ist ein E-Scooter?

Kompakt erklärt: Bei einem E-Scooter handelt es sich um einen Tretroller, in den ein Akku und ein elektrischer Motor verbaut sind.

Bekanntheit erlangten die Gefährte vor allem durch das Aufkommen von E-Scooter Vermietungsagenturen. Anbieter wie Bird, Lime oder Tier erlauben es, E-Scooter zu mieten und mit ihnen dann gegen Entgelt durch die Stadt zu flitzen. Natürlich ist es aber noch viel praktischer, wenn man sich selber einen E-Scooter kauft. Die Geräte sind in der Anschaffung und im Alltag sehr billig. Eine volle Aufladung (bei den meisten Geräten ca. 20 – 30 km) kostet oft nicht einmal 15 Cent.

Der Proto-E-Scooter besteht aus verschiedenen Bestandteilen: Am oberen Ende der Lenkstange befindet sich der Ein-/Aus-Schalter und der Hebel zum Beschleunigen. Oft sind auch Licht und Klingel verbaut. Bei den meisten Geräten befindet sich der Akku im Trittbrett, welcher den Elektromotor mit Strom versorgt. Eines der wichtigsten Bestandteile beim E-Scooter ist die Bremse – in vielen Ländern sind Scheibenbremsen Pflicht.

E-Scooter Vergleich Kaufberatung

Wie sieht es rechtlich aus?

Da E-Scooter so plötzlich aufgetaucht sind, mussten auch schnell neue Gesetze her. Das hatte zur Folge, dass sich die Gesetzgebung in den Ländern ziemlich unterscheidet.

In Deutschland ist es beispielsweise so, dass alle E-Scooter auf 20 km/h gedrosselt sein müssen, damit sie die “ABE” (Allgemeine Betriebserlaubnis) bekommen. Außerdem muss jeder E-Scooter, der für die Teilnahme am Straßenverkehr gedacht ist, über eine Versicherungsplakette verfügen (Kennzeichen). Somit muss für jeden E-Scooter eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden. Mehr Infos: E-Scooter Gesetz Deutschland

In Österreich entschied sich der Gesetzgeber dafür, E-Scooter mit Fahrrädern gleichzustellen. Solange die Geräte nicht über 25 km/h fahren und eine bestimmte Leistungsgrenze nicht überschreiten, muss weder eine Versicherung abgeschlossen werden, noch ist ein Führerschein nötig. Viele E-Scooter können in Österreich nach dem Auspacken sofort verwendet werden. Mehr Infos: E-Scooter Gesetz Österreich

In der Schweiz ist für E-Scooter auch keine Versicherung nötig, solange bestimmte Werte nicht überschritten werden. Ist das Gerät in der Schweiz erlaubt, ist es dem Velo (Fahrrad) gleichgestellt. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt bauartbedingt 20 oder 25 km/h. Bremsen sind vorne und hinten Pflicht. 

In allen 3 Ländern gilt: E-Scooter Fahrer fahren dort, wo Radfahrer auch fahren. Gibt es keinen Radstreifen, darf auf der Fahrbahn gefahren werden.

 

E-Scooter Vergleich: Die Gesetzeslage

Worauf muss ich bei einem E-Scooter achten?

Vor dem Kauf eines E-Scooters sollte man einige Dinge beachten, damit man dann lange Zeit mit dem Gerät glücklich ist. Zu den wichtigsten Kriterien bei einem E-Scooter zählen:

Zulassung: Wie bereits im vorherigen Absatz erwähnt, benötigen E-Scooter in Deutschland eine “ABE”, um auf der Straße fahren zu dürfen. Vor dem Kauf sollte man sich daher informieren, ob das gewünschte Produkt eine “ABE” hat.

Akku: Die Produkte unterscheiden sich vor allem bei der Akkulaufzeit. So gibt es beispielsweise einige Geräte, bei denen nach 20 km bereits Schluss ist. Bei anderen ist deutlich mehr drin. Wichtig ist, dass man schon vor dem Kauf weiß, wofür man den Scooter verwenden möchte. Von den (meist optimistischen) Angaben der Hersteller sollte man aber auf jeden Fall 5-8 km abziehen.

Leistung: Hat man mit dem E-Scooter auch Steigungen zu bewältigen oder bringt der Fahrer etwas mehr Kilo auf die Waage, sollte ein Gerät mit höherer Leistung gewählt werden. Sonst kann es sein, dass man plötzlich stehenbleibt.

Gewicht & Portabilität: Durch ihre Eigenschaft als “Last Mile”-Transportmittel sind E-Scooter auch dazu gedacht, sie in Auto, Bus oder Bahn mitzunehmen. Das Gerät darf daher nicht zu groß und sperrig sein. Idealerweise lässt sich der E-Scooter zusammenklappen und tragen.

Verarbeitungsqualität: E-Scooter sind während der Fahrt vielen Erschütterungen ausgesetzt. Die Qualität der Verarbeitung sollte daher optimal sein. Infos dazu findet man beispielsweise in Testberichten oder Kundenrezensionen.

 

E-Scooter Worauf achten?

Wie fährt man mit einem E-Scooter?

Okay: Der E-Scooter ist gekauft, ausgepackt und einsatzbereit. Nach dem Aufladen wird’s Zeit für eine erste Spritztour. Aber wie fährt man mit so einem Roller überhaupt?

Zuallererst muss der E-Scooter eingeschaltet werden. Dazu gibt es irgendwo einen Ein-/Aus-Schalter. Oft reicht ein kurzer Druck – und das Gerät ist eingeschaltet. 1-3 Fußtritte sollten den Scooter auf eine Geschwindigkeit von ungefähr 5 km/h bringen. Jetzt reicht eine Betätigung des Beschleunigungshebels – schon flitzt man davon!

Bei der ersten Fahrt ist es wichtig, sich mit den Fahreigenschaften des Scooters vertraut zu machen. Im Gegensatz zu einem Fahrrad oder Moped steht man auf dem E-Scooter. Daher ist das Fahrgefühl ganz anders. Außerdem ist die Lenkstange deutlich schmäler, was zu einer instabileren Lenkposition beiträgt.

Vor allem Anfänger sollten niemals eine Hand vom Lenker nehmen. Durch die andere Konstruktion des E-Scooters wird’s dann deutlich wackeliger und man kann sehr leicht die Kontrolle verlieren. Daher sollte man die Geräte beim Fahren nicht wie Fahrräder behandeln. Auch bei Fahrten über Schotterstraßen oder bei Straßen mit Fahrbahnschäden ist besondere Vorsicht geboten, damit es zu keinem Sturz kommt.

Für die meisten E-Scooter gibt es Smartphone Apps. Das Smartphone kann mit dem Roller verbunden werden. Anschließend werden Dinge, wie der aktuelle Ladezustand, Motorstatus oder die aktuelle Geschwindigkeit angezeigt. Eine Handyhalterung empfiehlt sich bei Geräten mit Smartphone App.

 

Roadsign E-Scooter

E-Scooter Vergleich: Aktuelle News & Tests

moovi Pro Comfort Testbericht
 

moovi Pro Comfort Test

Bereits im Herbst des Jahres 2019 haben wir die erste Version des moovi (moovi Mini) auf Scooterpilot.net getestet. Das Gesamtfazit war in Ordnung, doch es gab Schwächen beim Fahrkomfort. Im Februar 2022, mehr als 2 Jahre später, ist der neue moovi Pro Comfort dran.

Das Gerät, welches erst seit wenigen Wochen erhältlich ist, soll dank besserer Reifen ein deutlich besseres Fahrgefühl bieten. Außerdem gibt es spezielles Zubehör, mit dem man auch Lasten transportieren kann.

Aber ist der moovi Pro Comfort wirklich besser als das Vorgängermodell? Für wen eignet sich der STVO-konforme E-Scooter? Wir haben uns den E-Scooter genau angesehen und listen hier die wichtigsten Vor- und Nachteile auf.